Denk Deine Stadt

Denk Deine Stadt ist das offene Dialogformat zum Zukunftsbild der Stadt Braunschweig. Gemeinsam mit Dir wollen wir herausfinden, wie und wo sich die Löwenstadt bis zum Jahr 2030 verändern soll.

Die erste Runde des dreistufigen Dialogs endete am 31.10. Einsendeschluss für die BeteiligungsKits und die Postkarten ist der 6.11. Vor uns liegen jetzt spannende Auswertungswochen. Weiter geht's mit Runde 2 am 30.11. im Kleinen Haus. Wir halten Dich auf dem Laufenden, hier auf der Webseite, auf unserer Facebook-Seite und per Newsletter.

Blog

Hier erfährst Du alles rund um den Prozess. Wir stellen spannende Ideen aus dem Dialog vor, zeigen gute Beispiele aus anderen Städten und Ländern und Expertinnen und Experten geben Einschätzungen zu einzelnen Themen. Und manchmal gewähren wir auch einen „Blick hinter die Kulissen“.

21 Beiträge

Die Auswertung beginnt

Auch wenn die letzten Beiträge von den On-Tour-Stationen noch auf die Webseite übertragen werden und…
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Neuigkeiten & Rückblick

Rückblick On-Tour

Die Paletten und Stellwände sind wieder eingepackt. Vor wenigen Tagen endete unser mobiles Dialogformat mit…
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Neuigkeiten & Rückblick

Drei Fragen an Christian Eitner

Jazzkantinen-Gründer Christian Eitner spricht sich für ein "Zurück in die Stadt" aus. Neben interessanten Projekten…
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Gastbeiträge

Drei Fragen an Lisa Schwindling

Über das grüne Fahrradnetz, die geschichtsträchtige Stadt und die strukturellen Merkmale Braunschweigs berichtet Lisa Schwindling…
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Gastbeiträge

Drei Fragen an Stephan Rammler

Wie kann Braunschweig nachhaltig und zukunftsfähig werden? Wie kann Braunschweig in Zukunft eine CO2-neutrale Stadt…
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Gastbeiträge

Drei Fragen an Karen Minna Oltersdorf

In kaum einer anderen Region Europas konzentrieren sich so viele wissenschaftliche Einrichtungen und Institute wie…
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Gastbeiträge

Drei Fragen an Falk-Martin Drescher

Der Vorteil an Braunschweig ist die Größe, nicht zu klein und nicht zu groß, findet…
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Gastbeiträge

Braunschweig – Gefällt mir!

Wir wollen im großen Stadtcheck von Euch noch bis zum 31. Oktober wissen: Was fehlt…
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Neuigkeiten & Rückblick

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5090 Benutzerbeiträge

weniger Bautellen

weniger Bautellen
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weniger Baustellen

weniger Baustellen
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weniger Baustellen

weniger Baustellen
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Baustellen

Es gibt im Moment zu viele Baustellen.
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Umweltschutz

mehr Umweltschutz
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Umwelschutz

mehr Umweltschutz
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Kiosk, Flüchtlingsunterkünfte

mehr Flüchtlingsunterkünfte und Kioske
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Baustellen

keine Baustellen
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ausländische Restaurants

Es fehlt ein ausländisches Restaurant z. B. ein Mexikaner.
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Baustellen

Nicht so viele Baustellen
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Hbf

Baustellen

weniger Baustellen
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Fotowettbewerb

#denkdeinestadt
#bleibsobraunschweig
#machsbesserbraunschweig

Vom 9.10. bis zum 30.10. lief der #denkdeinestadt-Fotowettbewerb. Wir wollten anhand von Fotos wissen, wie und wo sich Braunschweig verändern soll. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollten dabei das Hashtag #bleibsobraunschweig für Fotos von schützenswerten Orten und das Hashtag #machsbesserbraunschweig für verändernswerte Orte verwenden. Unter allen Teilnehmenden haben wir ein Monatsticket für den öffentlichen Nahverkehr verlost. Hier kannst Du sehen, was die Instagram-Community zu dem Thema bewegte.

Hintergrund

Wie sehen die idealen Stadtquartiere von morgen aus? Wie schaffen wir es, dass sich alle in der Stadt wohlfühlen? Wie bleibt Braunschweig als Standort attraktiv und wird fit für die Zukunft? Wie können wir besser im Einklang mit der Umwelt leben? Wie halten wir die Stadt in Bewegung? Und was kann nur Braunschweig?
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SOFA POPUP — Verändern kann so einfach sein

Die Aktion SOFA POPUP sorgte bereits vor dem Auftakt für allerhand Aufmerksamkeit. Fred Funk und sein Team zeigten an vielen Orten Braunschweigs, wie einfach Verändern sein kann.

Gute Aussicht

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Der Dialog

In den nächsten sechs Monaten wollen wir mit Bürgerinnen und Bürgern sowie Politik, Verwaltung und Fachleuten ein Zukunftsbild für Braunschweig entwickeln. Und Du kannst dabei helfen. So kannst Du Dich einbringen.

Runde 1: Der große Stadtcheck
Auftaktwerkstatt am 21.9., 12 – 21:30 Uhr, On-Tour vom 24.9. bis 31.10.

In der ersten Runde wollen wir wissen, wie Du über Deine Stadt denkst: Wo soll sich Braunschweig verändern? Wo soll es so bleiben wie es ist? Und was fehlt?
Damit möglichst viele Menschen diese Fragen beantworten, geht das Dialogformat an zehn Tagen auf Tour. Außerdem sind Postkarten über die ganze Stadt verteilt, die Du ausfüllen und ans Rathaus schicken kannst. Und Du kannst Deinen Beitrag jederzeit auch online eingeben und mit anderen diskutieren.

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Kontakt

Findest Du nicht die Informationen, die Du gesucht hast? Hast Du weitere Fragen zum Dialogverfahren? Dann kontaktiere die Redaktion. Das Team des Büros urbanista hilft Dir gern:

Antworten auf häufig gestellte Fragen

Was ist ein Zukunftsbild? Wie kann ich mitmachen? Und was passiert mit meinen Beiträgen? Diese und weitere wichtige Fragen zum Dialogverfahren haben wir zusammengestellt und beantwortet. Wenn Du weitere Fragen hast, dann schreib uns:

1: Warum ein Zukunftsbild?

Städte verändern sich. Sie müssen nicht nur auf die großen globalen Herausforderungen reagieren, sondern auch auf die sich verändernden Bedürfnisse der Menschen vor Ort. Braunschweig will sich für die Zukunft rüsten und gemeinsam mit der Stadtgesellschaft ein Zukunftsbild entwickeln, das zeigt, wofür Braunschweig im Jahr 2030 steht.

Das Zukunftsbild wird die Stadtentwicklung der kommenden 15 Jahre maßgeblich mitbestimmen. Umso wichtiger ist es, dass es von der ganzen Stadtgesellschaft getragen wird. Mit dem offenen Dialogformat Denk Deine Stadt will die Stadt Braunschweig unterschiedliche Akteure und Perspektiven zusammenbringen und über die drängenden Zukunftsaufgaben reden.

Das Zukunftsbild bildet die Grundlage für das Integrierte Stadtentwicklungskonzept, kurz ISEK, das im Anschluss entsteht. Während das Zukunftsbild die übergeordneten Ziele, Handlungsfelder und Orte definiert, geht das ISEK einen Schritt weiter: Es benennt konkrete Projekte, Maßnahmen und Umsetzungsstrategien, mit denen das Zukunftsbild Realität wird.


2: Wer steht hinter dem Verfahren?

Das Dialogformat wurde von der Stadt Braunschweig initiiert. Mit der Steuerung und Organisation des Prozesses wurde der Fachbereich Stadtplanung und Umweltschutz beauftragt.

Für das Beteiligungsverfahren ist das Kommunikations- und Stadtentwicklungsbüro urbanista zuständig. Das Büro erarbeitet in enger Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung sowie weiteren Fachleuten den Entwurf für das Zukunftsbild. Das fertige Zukunftsbild wird 2016 dem Rat zum Beschluss vorgelegt. Mit dem Zukunftsbild haben Politik und Verwaltung für die weitere Planung eine Richtschnur in der Hand.


3: Was passiert mit meinen Beiträgen?

Alle Beiträge aus der ersten Runde werden aufgenommen und bei eventueller Dopplung gebündelt. Als nächstes übersetzen wir diese gesammelten Potenziale, Defizite und Lösungsvorschläge in Zukunftsaufgaben, die wir auf der zweiten großen Werkstatt im November mit Dir lösen wollen. Nach der zweiten Werkstatt sind erneut die Expertinnen und Experten gefragt. Sie fassen aus den Ergebnissen die Inhalte für den Entwurf des Zukunftsbildes zusammen, den wir auf der dritten Werkstatt im März 2016 präsentieren und diskutieren möchten.


4: Wie kann ich mitmachen?

Um möglichst viele Menschen zu erreichen, machen wir an verschiedenen gut besuchten Orten in der Stadt Station. Wann und wo wir sind, erfährst Du in dem Bereich „Aktuelles“. Außerdem sind Postkarten über die ganze Stadt verteilt, die Du ausfüllen und ans Rathaus schicken kannst. Und Du kannst Deinen Beitrag jederzeit online auf dieser Webseite eingeben und mit anderen diskutieren.


5: Warum wir Duzen

Siezen oder Duzen ist eine äußerst heikle Frage. Wir haben uns bei Denk Deine Stadt für das freundschaftliche „Du“ entschieden.

Die persönliche Ansprache wird bereits im Namen des Dialogs und auch in den weiteren Kommunikationsmedien verwendet. Die direkte Ansprache soll auffordernd wirken, selbst Position zu beziehen und eine eigene Meinung zur Zukunft der Stadt zu haben. Unsere Erfahrungen aus vielen anderen Dialogverfahren – u.a. in Zürich, Wien oder Hamburg – haben gezeigt, dass das persönliche „Du“ die Distanz verringert und so die Kommunikation erleichtert. In den eher informierenden Kommunikationsmedien, wie etwa der Zeitung zum Dialog, verwenden wir hingegen das „Sie“.

Wir wollen natürlich niemanden ausgrenzen oder unhöflich wirken. Und in den direkten Gesprächen auf unseren Veranstaltungen und an den Dialogständen siezen wir die Menschen selbstverständlich.