#173 - Seebühne

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Am nördlichen Ufer des Öjendorfer Sees könnte eine Seebühne entstehen als Ort für Konzerte und Veranstaltungen aller Art. Eine in den See eingelassene Bühne, die den Sommer über beispielsweise immer samstags bespielt werden könnte.


Eingereichter Text

Dies würde sehr viele Menschen ins Grüne holen und die Nutzung des grünen Gürtels sicher vervielfachen.
Am Ostufer des Öjendorfer Sees gibt es einen offiziellen Badeplatz, der in eurer Karte auch bezeichnet ist. Dort steht ein offizielles Schild der Hamburger Wasserwerke. Auf dem Schild wird diesem Platz – seit Jahren unverändert – ‚ausgezeichnete Wasserqualität‘ bescheinigt. Ebenfalls am Ostufer, etwa 200 Meter nördlich dieses Platzes, gibt es ein weiteres solches Schild – dort wird kurioser Weise nur mittlere Wasserqualität bescheinigt. Fakt ist, das im See niemand badet, weil die Wassserqualität nicht gut ist, was ich aus Selbstversuchen bestätigen kann. Grund hierfür scheint aus meiner laienhaften Sicht recht offensichtlich die Überpopulation an Enten zu sein. Wenn es eine Möglichkeit gäbe, diesen Tieren ein anderes Zuhause zu verschaffen – vielleicht an einem See außerhalb der Stadt – dann könnte der Öjendorfer See von den Hamburgern zum Baden benutzt werden. Im Sommer gibt es nichts Schöneres und Anziehenderes in einer Stadt als ein See im Grünen.
Ergänzend hierzu, meine zweite Projektidee (die ich, wenn die Zeit bis Mitternacht reicht, auch noch separat einzureichen versuche):
An dem nördlichern Uferpunkt mit Wasserqualitätsschild befindet sich derzeit eine Art Entenwiese, die man nicht betreten mag, weil sie mit Entenkot übersät ist. Dort könnte eine Seebühne entstehen, ein Ort für Konzerte und Veranstaltungen aller Art.
Als ich ein Junge war, entstand in München der Olympiapark. Dort, am Olympiasee, entstand das sogenannte Theatron, eine in den See eingelassene Bühne, die den Sommer über immer Samstags bespielt wurde. Es war ein wundervoller Ort.