
Beachvolleyball erfreut sich großer Beliebtheit. Im Osten Hamburgs gibt es leider kein öffentliches Angebot an Plätzen. Auf der Sportfläche der Schule Stengelestr. finden bereits Turniere statt. Eine Fläche z. B. auf dem Gelände der HT16 sollte öffentlich zugänglich gemacht werden. Die Beach-Anlage kann auch multifunktional für Beach-Soccer, Beach-Handball etc. geplant werden. Dies wäre für den Osten Hamburgs eine Bereicherung.
Eingereichter Text
Bei den Olympischen Spielen in Rio ist Beach-Volleyball einer der spektakulärsten Sportarten. Mit dabei sind zwei Hamburger Teams. Aber auch im Breitensport erfreut sich Beachvolleyball großer Beliebtheit. Im Osten Hamburgs gibt es leider kein öffentliches Angebot an Beachplätzen. Im Jugendbereich finden die frei zugänglichen Turniere des Hamburger Volleyballverbandes im Rahmen der Youngbeach-Serie auf dem Gelände der Schule Stengelestr. statt. Das einzelne Feld ist für die Turniere allerdings etwas zu klein und eine frei zugängliche Nutzung auf dem Gelände der Grundschule lässt sich nicht umsetzen. Das Feld wird sportlich von der HT16 betrieben.
Es bietet sich an, ein Doppelfeld auf dem Gelände der HT16 einzurichten, das frei zugänglich ist und mit einer festen Netzanlage versehen ist. Die Infrastruktur des Sportplatzes (sanitäre Anlagen etc.) könnte mit genutzt werden. Zum Schutz vor Verunreinigungen durch umherstreunende Tiere muss das Feld mit einem Zaun umgeben werden. Der Boden vom Aushub für den Sand kann z.B. auch U-förmig um das Feld als Zuschauerwall aufgeschüttet werden. Die Angebote von Projekten im Rahmen von „Integration durch Sport“ (z.B. durch die HT16) könnten ausgeweitet werden. Durch einen freien Zugang könnten Jugendliche auch so mal vorbeikommen und die Anlage nutzen.
Die Beach-Anlage kann auch multifunktional geplant werden, sprich es kann auch Beach-Soccer, Beach-Handball etc. auf den Feldern gespielt werden., Hierfür eignen sich zwei neben einander liegende Felder (z.B. 24 x 28 m) sehr gut. Auf der Platzgröße lässt sich hervorragend auch ein komplettes Fun-Beach-Soccer/Handballfeld (27 x 12 m) unterbringen. Die Bodenhülsen der Netzpfosten müssen dann allerdings auch multifunktional, sprich abnehmbar, sein.
Die Kosten sind auch überschaubar.
