Wie hoch ist die Beteiligung der Zivilgesellschaft an der Entwicklung der Stadtstrategie „Kölner Perspektiven 2030+“ taschlich und legitimiert die mutmasslich geringe Beteiligung die Stadtverwaltung das Thema (auf diese Weise) weiter zu betreiben?

Die Entwicklung jedweder Strategie ist anspruchsvolle Arbeit und erfordert besondere kognitive Fähigkeiten. Die Entwicklung der Stadtstrategie „Kölner Perspektiven 2030+“ ist davon nicht ausgenommen. Durch den besonderen Verfahrensweg zur Beteiligung im hiesigen Prozess erscheint ggf. die Ligitimität in Frage gestellt – die Zivilgesellschaft ist wahrschnlich nicht mal im Promille Bereich involviert. Eine solch „homöopathische Dosis“ von Partizipation stellt die Relevanz jedes Resultates möglicher Weise in Frage.